Die Indians und der „Mad Dogs“ Monat

06 Dezember 2019
Alwin Zwibel

(PM ECDC Memmingen Indians Frauen) Nachdem die Indians zuletzt in den beiden Spitzenspielen gegen Ingolstadt und Planegg mit sechs Punkten glänzen konnten, heißt es jetzt nachlegen. Der Bundesliga Spielplan will es dabei so, dass die Memmingerinnen im Monat Dezember vier Mal in Folge gegen den aktuellen Tabellenvierten, die „Mad Dogs“ aus Mannheim antreten müssen.

Den Auftakt machen zwei Heimspiele am kommenden Samstag 17:15 bzw. Sonntag 18:30 Uhr, nach einer Länderspielpause folgen dann am Wochenende vor Weihnachten die zwei Rückspiele in der Quadratestadt.

Mannheim ist mit vier Siegen in Folge sehr stark in die Liga gestartet und lag bis Ende Oktober an der Tabellenspitze. Danach folgten vier Niederlagen (gegen Ingolstadt und Planegg) anschließend gewann Mannheim gegen Bergkamen und Schlusslicht Düsseldorf wieder. Zuletzt revanchierten sich die Frauen der Eisbären Juniors Berlin bei ihrem Gastspiel in Mannheim für die Auftaktniederlagen mit einem 5:3 bzw. 4:0 Erfolg.

Unter dem Strich stehen die Mad Dogs mit sieben Siegen und sechs Niederlagen mit 21 Punkten auf einem hervorragenden Rang vier der Tabelle und haben es selbst in der Hand, erstmals die Play-Offs zu erreichen. Wie schon im letzten Jahr ist Theresa Knutson Topscorerin des Teams. In 13 Spielen brachte es die US Amerikanerin bisher auf 12 Treffer und 9 Assists.

Die Indians Frauen möchten am Wochenende ihre bisherige gute Bilanz gerne ausbauen. Mit 29 Punkten aus 11 Partien liegen sie nur zwei Zähler hinter Tabellenführer Planegg, die bereits 13 Spiele absolviert haben und am Wochenende mit den Eisbären Berlin auch keine ganz einfache Aufgabe vor sich haben. Nicht mitwirken bei den Indians kann Nationalverteidigerin Carina Strobel, die nach wie vor an den Folgen des Checks aus dem Spiel gegen Ingolstadt laboriert.

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