Ausbildung/Studium-Programm verzeichnet weitere Erfolge – Studienplätze und Stipendien gesichert

28 Januar 2020
Mad Dogs Mannheim

(PM Mad Dogs Mannheim) Vor geraumer Zeit wurde bei den Mad Dogs Mannheim ein Programm zur Verbindung von Spitzeneishockey und Ausbildung/Studium gestartet. Dieses Programm verzeichnet nun weitere Erfolge, die wir niemandem vorenthalten wollen.


So ist Xenia Merkle mittlerweile nach Mannheim gezogen, um an der Hochschule Mannheim die hochbegehrte und zulassungsbeschränkte Studienrichtung Biologische Chemie zu studieren. Sowohl bei der Suche nach einem Platz in einer Studierenden-WG als auch bei der Beantragung zur Zuweisung des Studienplatzes haben die Mad Dogs ihre exzellenten Kontakte zur Hochschule spielen lassen und sich damit die Dienste der hochtalentierten Verteidigerin sichern können. Xenia fühlt sich ausgesprochen wohl in der neuen Umgebung und sagt selber: „Ohne die tolle Unterstützung der Mad Dogs wäre das niemals gelungen und ich freue mich sehr, dass ich auf der einen Seite jetzt einen Bachelor anstrebe und auf der anderen Seite in einer aufstrebenden Mannschaft der DFEL spielen kann.“

Ebenfalls einen hochbegehrten und zulassungsbeschränkten Studienplatz hat Lucia Schmitz an der Universität Mannheim mit Unterstützung der Mad Dogs erhalten. Sie studiert seit September Psychologie. Auch hier mischten die Mad Dogs mit und sorgten dafür, dass eine weitere perspektivreiche Spielerin Spitzensport und Studium miteinander kombinieren kann.

Darüber hinaus sind mit der Hilfe der Mad Dogs an den Universitäten Mannheim und Heidelberg maximale Spitzensport-Stipendien für Lucia Schmitz und Helen George (Studiengang Humanmedizin, Universität Heidelberg) beantragt und genehmigt worden. Das bedeutet für Lucia und Helen zumindest eine finanzielle Entlastung bei der Doppel-Belastung durch Sport und Studium.

Teammanager Dirk Clauberg meint hierzu: „Ich bin zunächst sehr positiv beeindruckt, wie sehr viele von unseren Spielerinnen beim Thema Ausbildung und Spitzensport ihr Leben selber in die Hand nehmen und unsere Unterstützung nutzen. Darüber hinaus kann ich die Mannheimer und Heidelberger Hochschullandschaft und die hiesigen Unternehmen nur loben und ihnen für ihre Hilfe bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Studienplätzen sowie Stipendien danken. Insgesamt sind wir hier auf einem sehr guten Weg und ich denke, dass auch das deutsche Fraueneishockey hiervon mittelfristig profitieren wird.“

Cheftrainer Randall Karsten ist natürlich ebenfalls sehr angetan: “Ich bin sehr froh, dass wir durch unser Studien- und Ausbildungsprogramm junge und talentierte Spielerinnen hier in Mannheim halten können. Gleichzeitig spüre ich, dass die kurzen Wege zwischen SAP Arena und Hochschulen für eine sportliche und berufliche Entwicklung hervorragend sind und es möglich machen, beides unter einen Hut zu kriegen.“

Wenn auch Du von dem Mannheimer Ausbildungs- und Studienprogramm profitieren möchtest, setze Dich mit uns in Verbindung!

Prof. Sven Schmitz
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+49 152 318 477 95

Top