BASPO genehmigt Schutzkonzept von Swiss Ice Hockey – Trainings in Gruppen ab 11. Mai wieder möglich

05 Mai 2020
SIHF

(PM SIHF) Das medizinische Komitee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ausgearbeitet. Das Konzept wurde vom Bundesamt für Sport genehmigt und ermöglicht es sämtlichen Vereinen, Spielerinnen und Spielern aller Ligen und Stufen, den Trainingsbetrieb in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Hierfür appelliert Swiss Ice Hockey eingehend an die Eigenverantwortung aller Clubs, Athletinnen und Athleten sowie Staffmitglieder.

Das Coronavirus und dessen Ausbreitung bestimmt in einer noch nie dagewesenen Weise unser Leben, Tun und Handeln. Auch der Eishockeysport ist davon betroffen. Seit März ist der Meisterschafts- und Trainingsbetrieb in sämtlichen Ligen und Stufen von Swiss Ice Hockey eingestellt. Gemäss Information des Bundesrats am Mittwoch, 29. April, ist es Clubs und Sportlern ab Montag, 11. Mai wieder erlaubt, das Training aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der geltenden Richtlinien sowie das Befolgen eines Schutzkonzepts. Das Medical Committee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept erarbeitet, welches nun vom Bundesamt für Sport ohne weitere Auflagen genehmigt und akzeptiert wurde. Das Schutzkonzept ermöglicht es Clubs, Spielerinnen und Spielern in allen Ligen und Stufen des Schweizer Eishockeys, das Training in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen.

Auf Stufe der National League, Swiss League und der Nationalteams sind zudem auch Trainings in grösseren Gruppen und mit Körperkontakt erlaubt. Diese Erweiterung gilt ausschliesslich für die erwähnten Stufen, nicht aber für den Nachwuchs- und Amateursport sowie die Teams der U20-Elit und U17-Elit.

Das Schutzkonzept beinhaltet die bundesrätlichen Rahmenbedingungen zu Social Distancing und Hygiene und lässt sich praktikabel auf die lokalen Verhältnisse der Clubs bezüglich Infrastruktur vor Ort umsetzen. Erfolgreich ist dieses Konzept nur dann, wenn sich alle – Spieler wie Staffmitglieder – an die Vorgaben bezüglich Social Distancing und Hygiene halten. Swiss Ice Hockey appelliert daher eingehend an die Verantwortung aller Clubs sowie die Eigenverantwortung aller Athletinnen und Athleten sowie Staff-Mitglieder. Die Rahmenbedingungen bleiben strikt bestehen, die Umsetzung wird von jedem Club für seine Räumlichkeiten und Verhältnisse definiert und mit den Verantwortlichen regelmässig aktualisiert und rückbesprochen.

Verantwortliche seitens Clubs, welche Fragen zum Schutzkonzept von Swiss Ice Hockey haben, können sich bei Beat Villiger, Leiter Covid-19 Taskforce Medical Committee SIHF, melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 079 433 88 08

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