Meilenstein für Dameneishockey

29 Juli 2021
ÖEHV

(PM ÖEHV) Starkes Ausrufezeichen für den Damen-Eishockey-Sport.

Am Dienstag fand die finale Jurysitzung zum Architektenwettbewerb für die künftige Heimstätte des Bundes-Dameneishockey-Leistungszentrums statt. Internationale Architektenteams stellten sich der Herausforderung vor einer zehnköpfigen Jury. Auch der ÖEHV war im Auswahlgremium vertreten.

Als einstimmig gewähltes Siegerprojekt ging der Beitrag des österreichischen Architekturbüros Karl und Bremhorst hervor. Der Entwurf beeindruckte. Hohe Funktionalität und Eleganz gehen Hand in Hand. Zudem weist das Projekt einen geringen Flächenverbrauch auf. Kluge Raumaufteilung ermöglicht neben den Bedürfnissen der Eissportler auch großzügige Athletik- und Veranstaltungsbereiche – und sogar eine Laufbahn. Der Beginn der Bauphase ist 2023 geplant.

Martin Kogler (General Manager Damen): „Ein absoluter Meilenstein für das Dameneishockey in Österreich. Es ist ein super Platz für unser zukünftiges Leistungszentrum. Dass wir nun alles unter einem Dach haben, erleichtert uns einiges in der Organisation. Der neue Standort bietet viele Möglichkeiten und wir freuen uns auf die damit verbundenen Vorteile. Weiter geht es für die Damen Nationalteams im August mit zwei weiteren Camps. Im November wartet dann das Highlight mit dem Olympia-Qualifikationsturnier in Füssen (GER) auf die Mannschaft.“

Yasmin Sarina Stepina (Vizepräsidentin): „Ich freue mich riesig, dass die Halle in Villach nun in die Realisierungsphase übergeht. Für die Entwicklung des österreichischen Dameneishockeys kann es kaum etwas Besseres geben.“

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