Redaktion

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Die nächsten Termine der Nationalmannschaften

A-Nationalmannschaft der Frauen

14.08. – 18.08.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang mit Länderspiel in der Schweiz

06.11. – 10.11.2019 | 4-Nationen-Turnier in Dmitrov/Russland

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Füssen

03.02. – 09.02.2020 | 6-Nationen-Turnier in Finnland

23.03. – 01.04.2020 | WM-Vorbereitung in Kanada

02.04. – 12.04.2020 | 2020 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft in Halifax/Kanada

 

U18-Nationalmannschaft der Frauen

19.08. – 25.08.2019 | 4-Nationen-Turnier in Japan

11.09. – 15.09.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang in Füssen

06.11. – 10.11.2019 | Lehrgang in Füssen

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Finnland

27.12. – 30.12.2019 | WM-Vorbereitung I in Füssen

02.01. – 04.01.2020 | WM-Vorbereitung II in Füssen

03.01. – 09.01.2020 | 2020 U18 Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen

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Letzte Aktualisierung der Datenschutzgrundsätze: 05/2018

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U18 Frauen-Nationalmannschaft

TERMINE:

17.07. – 21.07.2019 | Lehrgang in Füssen

19.08. – 25.08.2019 | 4-Nationen-Turnier in Japan

11.09. – 15.09.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang in Füssen

06.11. – 10.11.2019 | Lehrgang in Füssen

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Finnland

27.12. – 30.12.2019 | WM-Vorbereitung I in Füssen

02.01. – 04.01.2020 | WM-Vorbereitung II in Füssen

03.01. – 09.01.2020 | 2020 U18 Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen

 
 

Frauen-Nationalmannschaft

TERMINE:

27.06. – 05.07.2019 | Lehrgang in Füssen

16.07. – 19.07.2019 | Lehrgang in Füssen

14.08. – 18.08.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang mit Länderspiel in der Schweiz

06.11. – 10.11.2019 | 4-Nationen-Turnier in Dmitrov/Russland

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Füssen

03.02. – 09.02.2020 | 6-Nationen-Turnier in Finnland

23.03. – 01.04.2020 | WM-Vorbereitung in Kanada

02.04. – 12.04.2020 | 2020 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft in Halifax/Kanada

 

Weiterhin finden im Bundesstützpunkt die Bundeswehr-Maßnahmen in folgenden Zeiträumen statt: 04.07. – 07.07.2019, 12.08. – 14.08.2019, 02.09. – 04.09.2019, 30.09. – 01.10.2019, 21.10. – 23.10.2019, 04.11. – 05.11.2019, 18.11. – 20.11.2019, 02.12. – 04.12.2019, 20.01. – 22.01.2020, 17.02. – 19.02.2020, 02.03. – 04.03.2020.

 

Kader (Stand: 06/2019):

Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2019/20
GK Abstreiter Sandra 23.07.1998 Providence College Friars/USA
GK Flötgen Jule 24.12.1991 Leksands IF/SWE
GK Harß Jennifer 14.07.1987 EHC Königsbrunn
GK Walz Carolin 25.11.1995 Eisbären Juniors Berlin
         
DF Botthof Tabea 01.06.2000 Yale University Bulldogs/USA
DF Brendel Franziska 31.12.2000 Eisbären Juniors Berlin
DF Düsterhöft Lena 26.08.1996 Minnesota State University/USA
DF Fiegert Anna 03.04.1994 ESC Planegg
DF Gleißner Daria 30.06.1993 ECDC Memmingen Indians
DF Graeve Rebecca 28.04.1993 EC Bergkamen
DF Klinger Franziska 15.02.2001 EC Bad Tölz
DF Rothemund Yvonne 23.09.1992 ESC Planegg
DF Sabus Sorsha 14.06.1999 TSV Erding
DF Strobel Carina 11.09.1997 ECDC Memmingen Indians
         
FW Amort Hanna 23.10.1999 Eisbären Juniors Berlin
FW Bär Naemi 14.02.2000 Eisbären Juniors Berlin
FW Bartsch Anne 22.09.1995 Eisbären Juniors Berlin
FW Delarbre Marie 22.01.1994 ECDC Memmingen Indians
FW Eisenschmid Nicola 10.09.1996 ERC Ingolstadt
FW Hahn Alena 07.08.1996 EC Bergkamen
FW Kamenik Nina 27.04.1985 Eisbären Juniors Berlin
FW Karpf Bernadette 03.07.1996 ERC Ingolstadt
FW Kluge Laura 06.11.1996 St. Cloud State University/USA
FW Kubiczek Sarah 07.04.2001 EC Bad Tölz
FW Lanzl Andrea 08.10.1987 ERC Ingolstadt
FW Nix Emily 12.01.1998 Crocodiles Hamburg
FW Spielberger Kerstin 14.12.1995 ESC Planegg
FW Zorn Julia 06.02.1990 ESC Planegg

A-Nationalmannschaft der Frauen

14.08. – 18.08.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang mit Länderspiel in der Schweiz

06.11. – 10.11.2019 | 4-Nationen-Turnier in Dmitrov/Russland

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Füssen

03.02. – 09.02.2020 | 6-Nationen-Turnier in Finnland

23.03. – 01.04.2020 | WM-Vorbereitung in Kanada

02.04. – 12.04.2020 | 2020 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft in Halifax/Kanada

 

U18-Nationalmannschaft der Frauen

19.08. – 25.08.2019 | 4-Nationen-Turnier in Japan

11.09. – 15.09.2019 | Lehrgang in Füssen

02.10. – 06.10.2019 | Lehrgang in Füssen

06.11. – 10.11.2019 | Lehrgang in Füssen

11.12. – 15.12.2019 | 4-Nationen-Turnier in Finnland

27.12. – 30.12.2019 | WM-Vorbereitung I in Füssen

02.01. – 04.01.2020 | WM-Vorbereitung II in Füssen

03.01. – 09.01.2020 | 2020 U18 Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen

Heimvs.Gegner
Bayern vs Schwaben
Bayern vs Schwaben

Viele Sportarten werden von Männern domminiert, während Andere durch Frauen sehr interessant werden und als deutlich beliebter gelten, als der gleiche Sport, der durch Männer ausgeübt wird. Doch nur sehr selten ist dieses Phänomen zu beobachten. Im Vergleich zum Damenvolleyball ist das Dameneishockey eher uninteressant, sofern man sich nicht unbedingt auf die nordamerikanische Liga fokussiert. Nach der Pionierphase in den 80ern ist die Beliebtheit scheinbar wieder komplett verflacht, sodass die Sportart Eishockey nur noch von Männern domminiert wird. Dies zeigt auch das TV-Programm der Sportsender. Während nahezu jedes Spiel der Männer-WM im TV live ausgestrahlt wurde, gab es keine bis wenig Partien der Frauen-Eishockey WM zu bestaunen.

 Woran liegt das mangelnde Interesse? – Falsche Vorurteile

 Viele Eishockey Fans begeben sich ins Kalte, um die Härte des Spieles genießen zu können. Schnelle Spielzüge, eine gute Stimmung und das ein oder andere Bierchen gehören ebenfalls dazu und besorgen den Zuschauern eine gute Zeit im Stadion.

Denkt man hierbei automatisch an eine Frauensportart? – Nein. Denn Frauen sind einfühlsam und können sich nicht checken, ohne dass eine Spielerin verletzt am Boden liegen bleibt. Generell ist die Härte deutlich geringer und auch der Spielstil ist langweilig. Das diese Vorurteile oftmals gar nicht zutreffen, wissen jedoch nur die wenigsten Zuschauer, da sie sich ein Frauen Eishockeymatch noch nie angesehen haben.

 

Somit wird die Sportart nicht automatisch mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung gebracht und viele Fans interessiert nur der Männersport des Eishockeys. Auch die Teilnahme bei den Olympischen Spielen soll zuletzt umstritten gewesen sein, da sich einfach nicht genug Zuschauer finden lassen, die diese Partien ansehen möchten.

 Auch Sportwetten Anbieter besitzen mangelndes Interesse am Frauen Eishockey

Sportwetten wurden in den letzten Jahren immer beliebter und inzwischen wird sich offen über dieses Thema unterhalten, während es vor Jahren noch ein No-Go war. Anhand der Wettvielfalt zeigt sich oftmals, welche Sportarten derzeit beliebt sind.

Während zahlreiche Ligen der Männer bei den meisten Buchmachern vertreten sind, herrscht bei der gleichen Sportart im Frauenbereich eine gähnende Leere. Kaum ein Wettanbieter besitzt ein Wettangebot, welches auf Frauen Eishockey ausgerichtet ist. Diese Thematik besitzt zumeist mehrere Gründe. Zum einen ist ein mangelndes Interesse an Wetten zu Frauen Eishockeypartien zu verzeichnen, wie auch immer wieder die Kürzungen der Gehälter in verschiedenen Frauen-Ligen zeigen. Des Weiteren gibt es deutlich weniger Ligen im Frauen Eishockey, als bei den Männern. Lediglich in den skandinavischen Ländern wie Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark gibt es eigene Ligen, abseits der nordamerikanischen Liga, die ein reges Interesse erfahren.

Mit dem Vergleichsportal www.wettenerfahrungen.com können sich Interessenten einen Einblick in die zahlreichen Wettanbieter machen, um herausfinden zu können, ob einer dieser Anbieter eine Sportwette auf das Eishockey der Frauen anbietet. Zudem kann man sich einen Einblick auf die Seriosität und Fairness des Wettportals machen, um gegebenenfalls auch beim Eishockey der Männer die ein oder andere Wette finden zu können. 

Die Geschichte des Frauen Eishockey

Während hierzulande kaum ein Interesse an dem Eishockey der Frauen stattfindet, konnten skandinavische Länder erstmals auf diese Frauensportart aufmerksam machen. Während Eishockey in Kanada oder Amerika bereits seit vielen Jahrzehnten eine Tradition hat, wurde erst im Jahre 1930 entschieden, dass es auch für Frauen verschiedene Wettbewerbe in dieser Sportart geben sollte.
Hierzulande wurde während der Nazizeit entschieden, dass einige Sportarten für Frauen nicht geeignet seine. Darunter fiel neben dem Rudern und Turnen auch das Spielen mit dem Puck. Diese Vorbehalte sollten sich bis in die 1970er Jahre halten.

Zu Beginn der 1980er Jahre sollte sich dann jedoch auch das Frauen Eishockey weiterverbreiten und es gelang nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland eine eigene Liga zu gründen. Auch in den Niederlanden, Großbritannien und der Tschechoslowakei wurde ein eigener Spielbetrieb ins Leben gerufen. In China und Japan wurde ein wenig später ebenfalls das Damen Eishockey mit einer eigenen Liga ins Leben gerufen.

Als Vorreiter gilt neben der nordamerikanischen Frauen Liga auch die Schweiz. Seit den 80er gibt es einen geregelten Spielbetrieb, der sich seit 1994 auf drei Ligen unterteilt. Somit wird hier um Auf- und Abstieg gespielt, wie es auch bei den Herren der Fall ist.

 

Berühmte Eishockeyspielerinnen

Es gibt leider nur sehr wenige Spielerinnen, die für großes Aufsehen gesorgt haben. Dennoch schafften es einige der Damen im männerdominierten Sport zu glänzen. Als erste Eishockey Profispielerin wurde Manon Rhéaume bekannt geworden. Sie stand im Jahr 1992 als Goalie eines NHL-Teams auf dem Feld. Auch wenn es sich bei dieser Partie nur um ein Freundschaftsspiel der Tampa Bay Lightning handelte, schaffte sie als erste Dame den Sprung in ein Profiteam.

Hierzulande gibt es nur sehr wenige Frauen, die sich auch in den Herrenmannschaften behaupten können. Maren Valenti gelang es jedoch, für 53 Sekunden! Bei einem Spiel der DEL durfte sie als Center aufs Feld und erhielt im Anschluss einen Vertrag bei den Wölfen aus Freiburg, die in der 2.Liga spielten. Valenti war auch die jüngste Spielerin aller Zeiten, die bei der ersten Frauen Weltmeisterschaft im Jahre 1990 antreten durfte. In Ottawa wurde sie als 13-jährige nominiert. Wie Manon Rhéaume konnte sich auch Viona Harrer als Torhüterin auszeichnen und erhielt bei den Tölzer Löwen einen Profivertrag.



(Interview) (Christian Diepold) Als erste Torfrau überhaupt in neun Eishockeyspielen bei den Olympischen Spielen gewonnen, das klingt sehr nach einer Kanadierin oder Amerikanerin zwischen den roten Pfosten. Aber die Rede ist von einer Schweizerin: Florence Schelling (28), der wohl derzeit weltbesten Keeperin. Ihre Eishockey-Vita liest sich wie eine Abfolge von beeindruckenden Leistungen und Schlag auf Schlag erfolgenden Rekorden.

 


Bereits im Alter von gerade einmal 13 Jahren bestritt sie ihr erstes Länderspiel für die Eidgenossinnen, ihrer Meinung nach heutzutage undenkbar, angesichts der Entwicklung im Fraueneishockey seither.

 

Zunächst spielte sie gemeinsam mit den Jungen der ZSC Lions, und dies bis hin zur U20. Bald kamen parallele Einsätze in den Frauenmannschaften des EHC Illnau-Effretikon und im Anschluss der ZSC Lions Frauen hinzu. In diese Zeit fallen auch ihre ersten olympischen Spiele 2006 in Turin mit 16 Jahren. Ein Jahr später schrieb sie ein weiteres Kapitel Schweizer Eishockeygeschichte: Als erste Frau erhielt sie in einem Spiel der Nationalliga B (NLB) Eiszeit beim Männerteam der GCK Lions. „Ich habe nur gehofft, dass das Spiel so schnell wie möglich zu Ende ist“, wurde sie zitiert. Aber sie sagte auch: „Bei den Frauen ist es viel schwerer abzuschätzen, wo und wie stark ein Schuss kommt. (...) Wenn ich ehrlich bin, mag ich die scharfen Schüsse der Männer lieber.“ Trotzdem blieb sie überwiegend dem Fraueneishockey treu.

 

2008 erfolgte dann der Wechsel über den Teich in die NCAA (National Collegiate Athletic Association), die bedeutendste Eishockeymeisterschaft, die ausschließlich aus US-Teams besteht. Bis 2013 stand sie für die Northeastern University zwischen den Pfosten. Selbstredend setzte sie weiterhin ihren Einsatz für die schweizerische Nati fort, und dies alles andere als erfolglos:

 

Sie wurde Mitglied im All-Star-Team bei der WM 2012, dies hat bis heute bei den Männern noch kein Schweizer geschafft. Dank ihrer Leistungen errang die Schweiz Bronze. Ein weiterer herausragender Höhepunkt bei Olympia 2014 in Sotchi: Florence wurde diesmal nicht nur ins All-Star-Team aufgenommen, sondern gleich zum MVP gekürt. Und wieder wurde dies mit einer Bronzemedaille veredelt. Und Im darauffolgenden Jahr erreichte sie bei der WM die beste Fangquote. Nach Ihrer Zeit in den USA kehrte sie in die Schweiz zurück und hütete von 2013-2015 bei den Männern des Drittligisten EHC Bülach das Tor.

 

Doch erneut zog es sie ins Ausland: Sie wechselte zum schwedischen HC Linköping, bei dem ihr Vertrag diese Saison ausläuft. Bislang läuft es auch bei ihren vierten Olympischen Spielen – abgesehen vom letzten Spiel - sehr gut. Nach drei Spielen erreichte sie eine Fangquote von sehr beeindruckenden 97,5%, und auch die aktuell 93% nach der 2:6-Packung im Viertelfinale gegen Russland sind noch ein sehr guter Wert.

 

Auch wenn damit die Schweizer Medaillenträume begraben wurden und es gegen Korea um die Plätze 5-8 geht, werden die Schweizer Eishockeyfans nach bislang elf Weltmeisterschaften und vier olympischen Spielen sicher noch lange Freude an ihrer außergewöhnlichen 28-jährigen Torfrau haben.

 

eishockey-online.com hat sich nach den Olympischen Spielen mit Florence Schelling unterhalten.


Florence, wieder zurück aus Sükorea, wie waren diese Olympischen Spiele für Dich?

Florence Schelling: Es waren bereits die vierten Olympischen Spiele, an denen ich teilnehmen durfte. Das Leben im Athletendorf rund um die anderen Sportler aus verschiedenen Ländern und Disziplinen ist einzigartig. Aus sportlicher Sicht dürfen wir, denke ich, zufrieden sein, auch wenn wohl noch mehr drin gelegen wäre.

 

Das waren ja bereits Deine 4. Olympischen Spiele und das im zarten Alter von 28 Jahren, da geht ja noch mehr, oder?

Florence Schelling: Ich liebe den Eishockeysport und mehr geht immer. Jedoch ist es ein extrem Zeitaufwändiges Hobby. Deshalb muss ich immer von Jahr zu Jahr schauen wie es weitergeht und wie ich mein Hobby mit meinem Beruf verbinden kann.

 

Man zählt Dich seit Jahren zu den Besten Torhüterinnen der Welt, wie bewertest Du das aus Deiner Sicht? Bedeutet dies mehr Druck für Dich?

Florence Schelling: Es macht mich stolz, zum Kreis der weltbesten Torhüterinnen zu gehören. Ich verspüre diesbezüglich zwar einen gewissen Druck. Dieser ist jedoch positiver Art und spornt mich an, mich stetig zu verbessern und Höchstleistungen zu erbringen.

 

Ihr seid dieses Jahr im Viertelfinale ausgeschieden. In Sochi hast Du die Bronzemedaille gewonnen und warst der MVP und die Beste Torhüterin. Wie enttäuscht bist Du über das Ausscheiden?

Florence Schelling: Natürlich ist es in der Retrospektive schade, dass wir trotz fünf Siegen in sechs Spielen „nur“ Platz 5 erreichten und genau das entscheidende Spiel gegen die Russinnen verloren. Aber unser Teamspirit war grossartig und ich schaue positiv in die Zukunft.

 

Du hast ein Spiel in der 1. Liga und zwei Jahre lang in der 2. Liga der Herren in der Schweiz gespielt und dabei 23 Spiele gemacht. Wie war dies für Dich?

Florence Schelling: Korrektur. Ich habe 1 Spiel in der Nationalliga B (NLB) gespielt und zwei Jahre lang in der 1. Liga. Es klingt von aussen her vielleicht speziell, aber ich bin in dieser „Männerwelt“ unterwegs seit ich denken kann. Als ich erstmals von anderen Mädchen hörte, die ebenfalls Eishockey spielen, war ich fast überrascht. Ich fühlte mich bei den Herren jedoch jederzeit akzeptiert und gut aufgehoben.

 

Du bist nach dem Ausflug zu den Herren nach Schweden gewechselt, wie sind die Bedingungen in Schweden? Hast Du dort einen Profistatus?

Florence Schelling: Die Bedingungen hier in Schweden sind super. Obwohl ich auch hier keinen Profistatus habe, trainieren wir jeden Tag auf dem Eis sowie im Kraftraum. Zusätzlich zu den Trainings, haben wir 2-3 Spiele pro Woche.

 


Wie sieht Deine Zukunftsplanung aus? Du bist ja eine Frau, da stellt sich ja die Frage nach Familie/Kinder?

Florence Schelling: Allzu groß in die Zukunft kann und will ich zu diesem Zeitpunkt nicht schauen. Wir stehen mit Linköping kurz vor dem Playoff-beginn. Für die Playoffs braucht es vollen Fokus.

 

5 Fragen an Florence Schelling:

Hobbys? Eishockey
Lieblingsessen? Raclette
Männer oder Frauenhockey? Frauenhockey
Heimat? Berge
Highheels oder Turnschuhe? Beides.

 

(Interview) M.F: 21 Jahre alt, 1.73m groß und 56kg. Das sind die Zahlen von Eishockeyspielerin Julia Mazurek. Die gebürtige Münchnerin durchlief in Bayern den Nachwuchs des TSV Erding sowie des TEV Miesbach's, ehe es die sympathische Stürmerin nach Österreich zog.

 

Über die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz fasste die Linksschützin in der Bundeshauptstadt Österreichs Fuß, um für die EHV Sabres Wien auf Torejagd zu gehen. Vergangene Saison feierte die Deutsche in Österreich den Titel. Für die Sabres bedeutete dies die 9. Meisterschaft in der EWHL. Eishockeyonline.at Redakteur Mathias Funk hat sich mit Julia Mazurek für ein Interview getroffen.

 

Hallo Julia, schön dass du dir Zeit für uns nimmst. Wie geht's dir als frischgebackene Meisterin?
 
Julia Mazurek: Dieses Jahr hatten wir wirklich ein starkes Team. Wir haben hart für den Meistertitel trainiert, dazu kommt dass wir einen sehr starken Zusammenhalt in der Mannschaft hatten.

 

Ihr habt euch gegen die DEC Eagles aus Salzburg den 9.Titel in Serie geholt. Was war ausschlaggebend für die Meisterschaft?

Julia Mazurek: Wir haben unsere Torchancen immer gut umgesetzt und dadurch mehr Tore erzielt.  Zudem hatten wir ein starkes Powerplay!

 

In welchen Dingen wart ihr am Ende besser als die Mädls aus der Mozartstadt?


Julia Mazurek: In unserem Kader haben wir sehr erfahrene Spielerinnen mit einem guten Spielverständnis.

 

Als Münchnerin und somit Deutsche spielst du in Österreich. Könntest du dir auch ein Engagement in Deutschland vorstellen?


Julia Mazurek: Ich werde noch eine weitere Saison in Wien spielen. Da ich den ganzen Nachwuchs in Bayern durchlaufen bin, kann ich mir auch vorstellen wieder in Bayern zu spielen.

 

Mit den Vienna Capitals habt ihr einen EBEL Champion vor der Nase. Schaut man sich von den Jungs was ab?


Julia Mazurek: Wir schauen uns hin und wieder ein Match von den Capitals an. Sicher kann man immer was dazulernen aber so richtig abschauen tun wir uns nichts.

 

Julia, du bist jetzt 21 Jahre alt. Wie sieht deine Zukunftsplanung aus?


Julia Mazurek: Jetzt geht es erst einmal in die Sommerpause die ich in meiner Heimat verbringen werde. Dort werde ich mich auf die kommende Spielzeit in Wien vorbereiten. Ich werde auf jeden Fall noch ein paar Jahre weiterhin Eishockey spielen.

 

Machen die EHV Sabres in der kommenden Saison die "10" voll? Wenn ja, warum?


Julia Mazurek: Ja! Wir machen die "10" voll! Wir haben schon Neun Titel geschafft, sicher ist es unser Ziel den "Zehner" zu erklimmen.

 

(Interview) (Christian Diepold) Jenny Harß zählt seit Jahren zu den besten Torhüterinnen in Deutschland und spielte bislang bei den Männern in der Oberliga (Sonthofen) und aktuell beim EHC Königsbrunn in der Bayernliga. Die 31-jährige Allgäuerin kann auch auf 8 Weltmeisterschaften und auf zwei Olympische Spielen (2006, 2014) im DEB Trikot zurückblicken.  

 

Jenny Harß wurde in Füssen geboren und durchlief die Jugendabteilung ihres Heimatverein bis Sie im Jahr 2009 nach Amerika an die Minnesota Duluth University wechselte. Dort wurde Sie schnell zu eine der besten Torhüterinnen in der NCAA und konnte auch im Jahr 2010 die Meisterschaft feiern. Nachdem Sie das Studium 2012 abgeschlossen hatte kam Jenny zurück nach Deutschland und spielte 15 Mal für Königsbrunn in der Bayernliga.

Die Sportsoldatin (Bund Fördergruppe Eishockey) wechselte dann für 5 Jahre nach Sonthofen, wo sie in der Oberliga und in der Bayernliga aktiv war. Zu Saisonbeginn 2018/2019 ist Sie erneut beim EHC Königsbrunn (Bayernliga) unter Vertrag, kam bislang verletzungsbedingt aber nur auf 9 Einsätze.

Für die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Frauen nahm Jenny bislang an 8 Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spiele (2006, 2014) teil und war beim "Cinderlla Märchen" bei der WM 2017 in Amerika mit ihren herausragenden Leistungen maßgeblich am Erreichen des 4. Platzes beteiligt.

 

eishockey-online.com hat sich mit Jenny Harß zum Interview getroffen:


Jenny, Du hattest letztes Jahr im Februar einen Kreuzbandriss erlitten und musstest bis zum Dezember pausieren. Mittlerweile  hast Du einige Spiele bestritten, wie fühlst Du Dich?

Jenny Harß: Ich fühle mich ganz gut und bin mit dem aktuellen Zustand des Knie ganz zufrieden, natürlich zwickt es hier und da manchmal, aber es wird von Tag zu Tag besser und vor allem bin ich wieder 100% einsatzfähig und das ist am Wichtigsten.

 

Wie seid ihr mit der Saison in Königsbrunn zufrieden? Wie ist es aus Deiner persönlichen Sicht?

Jenny Harß: Unser Hauptziel war in der Hauptrunde unter die ersten acht zu kommen und damit an der Verzahnungsrunde teilzunehmen, das haben wir geschafft und sind sehr zufrieden. In der Verzahnungsrunde ist es für uns schwierig, auch deswegen weil wir einige Ausfälle hatten und die Gegner sehr stark sind.

Es war natürlich mit der langen Verletzungspause ein schwieriges Jahr für mich, aber ich bin hier in Königsbrunn sehr gut aufgenommen worden und spiele sehr gerne hier. Ich hätte nichts dagegen gehabt wenn es ein paar Sieg mehr geworden wären :-).


Für die Frauennationalmannschaft nimmst Du im April 2019 in Finnland an Deiner 9. Weltmeisterschaft teil, was erwartet Euch bei der WM?

Jenny Harß: Ich hoffe natürlich, dass ich in Finnland dabei bin. Die Teams im internationalen Fraueneishockey sind in den letzten Jahren etwas enger zusammengerückt, daher erwarten uns schwere und anspruchsvolle Spiele in der Vorrunde. Auf jeden Fall werden wir unser Bestes geben.


Du warst ein Garant beim „Cinderella Märchen“ bei der WM 2017 in Amerika, wo ihr im Spiel um Bronze gegen Finnland verloren habt. Das bislang beste Ergebnis in der Geschichte des deutschen Fraueneishockeys. Wir war diese Eishockey Weltmeisterschaft?

Jenny Harß: Es war ein herausragendes Erlebnis für uns und auch für mich, wenn man so weit kommt, dann möchte man natürlich auch eine Medaille gewinnen, doch Finnland war einfach zu stark, aber dennoch waren es tolle Spiele bei der Eishockey WM in Amerika. An diese Leistungen müssen wir anküpfen und uns weiterentwickeln.

 

Kannst Du uns etwas über den neuen Bundestrainer Christian Künast berichten?

Jenny Harß: Christian Künast war bei dem Turnier in Russland zum ersten Mal dabei und man merkt natürlich Unterschiede, jeder Trainer hat seine eigene Philosophie, jedoch gab es bislang noch nicht viele Gelegenheiten und wir und er brauchen einfach etwas Zeit. Auf jeden Fall ist er ein sehr guter Trainer, soviel kann ich sagen.


Torhüter sind ja für ihre Maske bekannt, wie ist das bei Dir. Behältst Du alle Masken, was ist aktuell darauf zu sehen?

Jenny Harß: Die Maske ist natürlich für uns Torhüter ein ganz besonderes Stück, weil man diese besonders designen kann. Ich behalte meine Masken. Auf der aktuellen, die in schwarz-rot-gold gestylt ist befinden sich der Adler, meine Nummer, ein Jenny-Schriftzug und ein bisschen Glitzer drauf.


Wir haben gelesen, dass Du den Yoga-Trainerschein gemacht hast, könnte das die Karriere nach der Eishockeykarriere sein?

Jenny Harß: Das ist richtig, es könnte definitiv etwas sein, was ich nach meiner Karriere machen könnte. Ich habe aber auch einen Abschluss im Marketingstudium gemacht und deswegen muss man einfach sehen was daraus entsteht.  Es bereitet mir sehr viel Spaß und ist auch ein sehr guter Ausgleich zum Eishockey. Auf jeden Fall tut es dem Körper sehr gut, gerade die Übungen für die Hüfte sind für uns Goalies sehr wichtig.

 

jenny harss2014 klein

 

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